Vom Schlangenjahr zum Feuerpferd – warum dieser Übergang jetzt besondere Aufmerksamkeit braucht

Wir stehen an einer Schwelle. Der Übergang im Chinesischen Kalender vom Jahr der Schlange in das Jahr des Feuerpferdes ist kein gewöhnlicher Jahreswechsel am 17. Februar 2026. Es ist ein Wechsel der Energiequalität, der viele Menschen tiefer berührt, als sie zunächst erwarten.

Vielleicht spürst du es schon: innere Unruhe oder Ungeduld, das Gefühl, dass etwas zu Ende geht, ohne dass das Neue schon klar ist, ein Drängen nach Veränderung – und gleichzeitig Erschöpfung. All das ist kein Zufall.

Das Schlangenjahr stand für Verdichten, erkennen, loslassen.

Innenschau, Häutung, Erkenntnis. Im Schlangenjahr ging es darum, ehrlich hinzuschauen, alte Muster zu erkennen und das abzustreifen, was nicht mehr stimmig ist

Viele Menschen haben in dieser Zeit viel innerlich gearbeitet. Manches wurde klar. Manches schmerzte. Manches durfte gehen. Doch die Schlange ist keine Energie des schnellen Handelns. Sie wirkt leise, tief, oft unsichtbar.

Das Feuerpferd steht für Bewegung, Mut, Aufbruch.

Es bringt eine völlig andere Qualität: Dynamik, Tatkraft, Freiheitsdrang, Mut zur Sichtbarkeit

Jetzt will etwas gelebt werden. Nicht mehr nur verstanden. Nicht mehr nur vorbereitet. Das Feuerpferd fragt: „Was hält dich noch zurück?“ „Wo weißt du längst, dass es so nicht weitergeht?“

Die Herausforderung dieses Übergangs

Genau hier liegt die Spannung: Viele Menschen kommen noch erschöpft aus der Schlangenenergie, während das Feuerpferd bereits Tempo aufnimmt.

Das kann sich äußern als: Überforderung, Aktionismus, vorschnelle Entscheidungen oder das Gefühl, den Anschluss zu verlieren. Der wichtigste Punkt in diesem Übergang ist deshalb: Nicht schneller werden – sondern klarer.

Was jetzt wirklich hilft

Dieser Übergang verlangt keine weiteren Selbstoptimierungsprogramme. Er lädt ein zu bewusster Ausrichtung, innerer Sammlung und klaren Entscheidungen aus der Mitte

Fragen, die jetzt wesentlich sind:

  • Was will durch mich in Bewegung kommen?
  • Wo brauche ich Unterstützung, um nicht in alte Muster zu fallen?
  • Wie bleibe ich verbunden mit mir, während sich im Außen viel bewegt?

Begleitung statt Alleingang

Viele Menschen versuchen genau solche Übergänge allein zu meistern. Doch gerade Zeiten wie diese sind Einladungen zur Begleitung.

Coaching kann helfen, Gedanken zu ordnen, innere Klarheit zu finden, Entscheidungen stimmig zu treffen. Meditation schafft Räume, in denen das Nervensystem zur Ruhe kommt, Intuition wieder hörbar wird und eine neue Ausrichtung nicht erzwungen, sondern empfangen wird

Nicht, um etwas „wegzumachen“, sondern um gut durch diese Schwelle zu gehen.

Eine bewusste Einladung

Wenn du diesen Übergang spürst, wenn etwas in dir in Bewegung kommen möchte, aber noch Halt, Klarheit oder Erdung braucht, dann erlaube Dir Unterstützung, durch Coaching, Meditation oder einen Besuch im Heilerkammerl in Aschau oder online.

Nicht als weiteres To-do. Sondern als bewussten Schritt in diese neue Energie.

Das Feuerpferd braucht keine Hast. Es braucht Präsenz, Mut und innere Führung.

Und genau dort beginnt der Weg. Gern geh ich ihn ein Stück mit Dir.

Meine neue Meditation: Begegne Deinem Kraftpferd kann dich auch unterstützen.
Bequem per email zu bestellen:
petra.knickenberg@t-online.de.
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